Glossar
Keyframe
Ein fester Zeitpunkt, an dem Position, Grösse oder Deckkraft eines Elements festgelegt wird; die Animation füllt den Raum dazwischen.
In der Animation zeichnet man nicht jedes Bild einzeln. Man setzt Keyframes, also Schlüsselbilder: Bei 0 Sekunden ist der Titel ausserhalb des Bildes, bei 0,5 Sekunden in der Mitte. Die Software berechnet alle Bilder dazwischen.
Zwei Keyframes ergeben eine Bewegung; wie man vom einen zum anderen kommt (das Easing), entscheidet, ob sie lebendig oder mechanisch wirkt. Im Kurzvideo sind wenige, gut gesetzte Keyframes besser als viele Effekte.
Bei Emodio setzt du keine Keyframes: Du sagst in einem Satz, was sich bewegen soll, und die Animation folgt.
Das Logo eines Cafés kommt von links: ein Keyframe ausserhalb des Bildes, einer in der Mitte, dann eine kurze Pause, bevor der Text erscheint.